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Aktuelles

Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Muskeln als Herzschutz

Meldung vom 15.04.2019

Schon etwa eine Stunde Krafttraining pro Woche kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren

Wer regelmäßig Gewichte stemmt, kann sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um bis zu 70 Prozent senken. Um den Effekt zu erzielen, sollte man pro Woche etwa eine Stunde trainieren, berichten Forscher der Iowa State University (USA) im Fachblatt Medicine and Science in Sports and Exercise.
Für ihre Untersuchung hatte sie Daten von rund 13 000 Erwachsenen ausgewertet.

Ernährung - Sag Tschüs zu den Kilos!

Meldung vom 01.04.2019

Forscher untersuchen die Erfolgschancen von Intervallfasten

Die bislang größte Untersuchung zum Intervallfasten zeigt: Es hilft beim Abnehmen – aber nicht besser als eine herkömmliche Reduktions-Diät. Wissenschaftler aus Heidelberg teilten 150 übergewichtige Menschen in drei Gruppen ein. Eine nahm mit einer Diät 20 Prozent weniger Kalorien auf.
Die zweite Gruppe folgte dem 5:2-Prinzip des Intervallfastens. Sie mäßigte sich an zwei Tagen der Woche so stark, dass sie ingesamt ebenfalls um 20 Prozent weniger Kalorien aufnahm. 38 Wochen nach Beginn der Diäten erzielten die Teilnehmer beider Gruppen vergleichbare Abnehmerfolge.
Bei den Probanden aus Gruppe drei, die es mit ausgewogener Ernährung versuchte, waren die Erfolge geringer. Gute Nachricht der Forscher: Bereits wer sein Gewicht um fünf Prozent reduziert, verliert etwa 20 Prozent des gefährlichen Bauchfetts und ein Drittel des Leberfetts.

Natur - Hungrige Zecken auf der Suche

Meldung vom 15.03.2019

Leichter Winterschlaf: Bei über sieben Grad erwachen Zecken

Je länger Zecken nichts zu fressen bekommen, desto aktiver werden sie. Das haben Forscher der Universität in Cincinnati (USA) gezeigt.
Normalerweise warten die Blutsauger auf einen Wirt. Zecken sind sehr robust und können bis zu ein Jahr hungern. Nach etwa drei Monaten ohne Nahrung fährt ihr Stoffwechsel aber hoch, Speicheldrüsen und Immunsystem werden aktiv, und die Parasiten suchen intensiv nach einem potenziellen Nahrungslieferanten.

Fibromyalgie - Entspannt gegen den Schmerz

Meldung vom 01.03.2019

Tai-Chi: Die Kampfkunst aus China kann einige Beschwerden bei Fibromyalgie-Patienten verringern.

Tai-Chi kann bei Fibromyalgie-Patienten Müdigkeit, Ängste und Schmerzen verringern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie im Fachmagazin BMJ. Forscher untersuchten an 226 Menschen mit chronischem Schmerzsyndrom, ob ihnen Tai-Chi mehr hilft als ein Training wie etwa Walken oder gemäßigtes Joggen. Die Gruppe, die ein halbes Jahr lang zweimal pro Woche Schattenboxen geübt hatte, schnitt deutlich besser ab. Diese Patienten konnten auch
entspannter mit ihrer Krankheit umgehen.

Harnwegsinfekt - Schutz für die Blase

Meldung vom 15.02.2019

Das Trinken von viel Wasser kann gegen wiederkehrende Harnwegsinfekte helfen.

Viel Wasser zu trinken kann wiederkehrenden Harnwegsinfekten vorbeugen. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität von Miami (USA) im Fachjournal JAMA Internal Medicine. Sie hatten 140 junge Frauen untersucht, die häufig an Harnwegsinfekten litten und weniger als 1,5 Liter am Tag tranken. Ein Teil von ihnen behielt diese Trinkmenge über zwölf Monate bei, die anderen nahmen täglich 1,5 Liter Wasser zusätzlich auf. Die Frauen, die ihre Ration erhöht hatten, erkrankten deutlich seltener an Blasenentzündung und mussten demzufolge auch nicht mehr so viele Antibiotika einnehmen.

Von Natur aus faul

Meldung vom 01.02.2019

Sich freweillig bewegen? Immens wichtig für die Gesundheit!

Joggen oder auf der Couch liegen bleiben? Oft entscheiden wir uns für die faule Variante. Eine Studie im Fachblatt Neuropsychologia zeigte mittels Hirnmessungen, warum:
Der Neigung zum Liegenbleiben zu widerstehen ist mit einer erhöhten Gehirnaktivität verbunden. Aus Sicht der Evoutionsbiologie macht das Sinn, denn ein möglichst geringer Energieaufwand war früher ein Überlebensvorteil.
In der modernen Gesellschaft aber schadet er der Gesundheit.

Bittere Medizin leichter einnehmen

Meldung vom 15.01.2019

Eine einfache Maßnahme erleichtert die Einnahme bitterer Arzneitropfen.

Tropfen lassen sich gut individuell dosieren. Ihr größter Nachteil ist der manchmal unangenehme Geschmack. Die Lösung: Arzneitropfen können auch in einem Glas Wasser eingenommen werden.
Allerdings sollten Sie die Flüssigkeit sofort austrinken. Denn steht diese längere Zeit, können sich die Wirkstoffe zersetzen.

Nachtruhe - Schlaflos im Traum

Meldung vom 01.01.2019

Manche Menschen träumen nur, sie würden schlecht schlafen

Stundenlang hin und her gewälzt und kein Auge ­zugetan? Vielleicht haben Sie Ihre Schlaflosigkeit nur geträumt. In einem Experiment der Universität Freiburg traf das auf jeden sechsten schlechten Schläfer zu. Die Vermutung: Wer sich sorgt, am nächsten Tag nicht ausgeschlafen zu sein, nimmt diese Ängste in den Traum mit.

Ernährung - Kinder trinken zu viel Süßes

Meldung vom 15.12.2018

Vor allem Jungs nehmen viele zuckerhaltige Getränke zu sich

Rund einen halben Liter zuckerhaltige Getränke trinken Kinder täglich. Das ergab eine Befragung im Rahmen der KiGGS-Studie. Ältere Kinder nehmen mehr süße Getränke als jüngere zu sich und Jungs mehr als Mädchen. Zuckerhaltige Getränke sind Kalorienbomben und ein Risikofaktor für Übergewicht und Adipositas.

Rauchstopp - Nikotinersatz hilft

Meldung vom 01.12.2018

Wer mit dem Rauchen aufhören will, profitiert von einer Nikotinersatz­therapie. Das ergab die Auswertung von Studien.

Egal ob als Pflaster, Kaugummis, Tabletten oder Sprays: Nikotin­ersatz hilft bei der Raucherentwöhnung. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Cochrane-Netzwerks, die 133 Studien mit insgesamt knapp 65 000 Teilnehmern auswerteten. Diese hatten zu Beginn der Unter­suchungen im Schnitt mindestens 15 Zigaretten pro Tag geraucht. Das Fazit der Datenanalyse: Die Chancen für einen erfolgreichen Rauchstopp steigen durch eine Nikotinersatz­therapie um 50 bis 60 Prozent – nicht zuletzt, weil die Produkte Entzugserscheinungen wie Schlafstörungen und Reizbarkeit abmildern.

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