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Aktuelles

Lernen - Das Hirn braucht mal ’ne Pause – und lernt dann umso schneller

Meldung vom 01.04.2020

Neurologen finden heraus: Erlerntes verfestigt sich bereits während kurzer Unterbrechungen

Wer eine neue Sportart oder ein Instrument lernen will, muss viel üben. Damit das Gehirn die neuen Bewegungs-abläufe abspeichern kann, sind aber regelmäßige Pausen wichtig. Neurologen des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig konnten nun zeigen, dass sich das Erlernte bereits während kurzer Unterbrechungen verfestigt. Offenbar lässt sich dieser Prozess durch Hirnstimulation noch verbessern. Für eine Studie mussten gesunde Probanden Zahlenfolgen in eine Tastatur tippen. In kurzen Pausen wurde ihre Hirnrinde magnetisch angeregt. Sechs Stunden später konnten die Teilnehmer die Zahlenreihen besser abrufen als ohne Hirnstimulation.
Als Nächstes wollen die Wissenschaftler unter­suchen, ob das auch bei älteren Menschen gelingt, die sich mit dem motorischen Lernen oft schwertun.

Stammzellenspende - Mehr als acht Millionen sind dabei

Meldung vom 15.03.2020

Deutschland liegt bei der Bereitschaft zur Stammzellenspende weltweit auf Platz zwei

In der Datenbank des Zen­tralen Knochenmarkspender-Registers Deutschland (ZKRD) ist bereits jeder zehnte Bundesbürger mit einem anonymen Profil erfasst.
Die Chance eines Patienten, einen passen­den Spender zu finden, liegt jetzt bei 90 Prozent.

Erinnerung - Frage der Perspektive

Meldung vom 01.03.2020

Die Wahl der Perspektive könnte helfen, schlechte Erinnerungen auf Abstand zu halten.

Wie erinnern Sie sich an früher? So, als ob Sie das Geschehene noch einmal mit eigenen Augen er­leben? Dann dürften die Bilder recht lebendig sein. Oder ­betrachten Sie Ihr damaliges Ich von außen – wie ein Beobachter? Dann sind die Erinnerungen vermutlich eher we­nig emotional. Das berichtet die US-Psychologin Peggy St. ­Jacques, die Studien zum ­Thema durchforstete.
Die Wahl der Perspektive könnte womöglich helfen, schlechte Erinnerungen auf Abstand zu halten.

Nasenspray - Sprühstoß gegen Unterzucker

Meldung vom 15.02.2020

Möglicherweise gibt es bald eine Alternative zur Notfallspritze für Diabetiker

Für Diabetiker, die zu schweren Unterzuckerungen neigen, könnte es bald eine Alternative zur Notfallspritze geben. In Amerika hat die Gesundheitsbehörde FDA einem Glukagon-Nasenspray die Zulassung erteilt.
Es ist leichter zu hand­haben als die Glukagon-Spritze. Ob und wann das Nasenspray in Deutschland zugelassen wird, ist offen.

Entspannung - Stilles Glück

Meldung vom 01.02.2020

Forscher finden heraus: Ältere bevorzugen Entspannung

Gute Momente werden für uns im Lauf der Jahre immer wichtiger, wissen Psychologen. Dabei kommt es auch auf die Art der Erlebnisse an, fanden Wissenschaftler aus Hongkong jetzt heraus: Entspannende Erfahrungen tragen mehr zum Glück des Alters bei als schöne, aber aufregende ­­Begebenheiten.
Bei jungen Menschen ist es eher umgekehrt, beobachteten die Forscher in ihrer Studie.

Typ-2-Diabetes - Selbst messen bringt's!

Meldung vom 15.01.2020

Eine Studie zeigt den Nutzen einer regelmäßigen Selbstmessung

Nicht gut eingestellte Patienten mit Typ-2-Diabetes profitieren von einer regelmäßigen Selbstmessung des Blutzuckers. Und zwar auch dann, wenn sie kein Insulin spritzen. Das ergab eine Studie von Ärzten der britischen Universität Swansea. Die Forscher zeigten, dass Menschen, die regelmäßig selbst ihren Blutzucker kontrollieren,
sehr viel häufiger normale Blutzucker-Langzeitwerte (HbA1c-Werte) erreichten als solche, die nicht regelhaft maßen.

Nervenzellen - Gift bei Schmerz?

Meldung vom 01.01.2020

Das Gift des indopazifischen Kugelfisches hat Potenzial

Der indopazifische Kugelfisch enthält das starke Nerven­gift Tetrodotoxin, das in geringer Dosis Schmerzen lindert. Der Einsatz als Arzneimittel war bislang nicht möglich. Wissenschaftlern der Harvard Medical School in Boston (USA) ist es nun gelungen, winzige Mengen Tetrodotoxin so zu verpacken, dass es in Nerven­zellen eindringen kann und dort sehr langsam freigesetzt wird. Erste ­Labortests waren erfolgreich, schreiben die Forscher im Fachblatt Nature Communications. Der Weg zur Arznei ist aber noch lang.

Schwangerschaft - Ungeborene sind abends am aktivsten

Meldung vom 15.12.2019

Forscher finden heraus: Ungeborene tagsüber recht reglos

Wie stark bewegt sich ein Ungeborenes im letzten Trimester der Schwangerschaft? Ist es normal, dass es tagsüber so ruhig ist? Forscher der University of Auckland in Neuseeland haben bemerkt, dass es dazu keine Daten gibt. Daher haben sie die Sache selbst in die Hand genommen, 274 werdende Mütter befragt und die Ergebisse im Journal Plos One veröffentlicht: Bei fast drei Viertel der Frauen war das ­Ungeborene besonders abends und nachts sehr
aktiv. Und tagsüber recht reglos. Und zwei Drittel der Frauen verspürten, dass die Bewegungen im Verlauf der Schwangerschaft stärker wurden. Die Forscher hoffen, damit die Frauen etwas beruhigen zu können. Raubt das Baby mit Tritten den Schlaf, ist das normal.

Schmerzmittel - Beratung senkt Pillenverbrauch

Meldung vom 01.12.2019

In Deutschland dürfen nur Apotheken Schmerzmittel abgeben

Der Pro-Kopf-Verbrauch von Schmerzmitteln wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen und Paracetamol liegt in Deutschland deutlich niedriger als in etlichen anderen Ländern, darunter Frankreich mit einem doppelt so hohen Verbrauch. Das berichtet der Bundesverband der Arzneimittelhersteller. Der Grund sei, dass bei uns nur Apotheken Schmerzmittel abgeben dürfen und die Patienten dort vor dem Kauf fachkundig beraten werden.

Haut - Keine Handy-Falten

Meldung vom 15.11.2019

Handy-Displays strahlen in sehr geringer Dosis hochenergetisches sichtbares Licht ab

Hochenergetisches sichtbares Licht (HEV) lässt die Haut altern. Auch Handy-Displays strahlen es ab – jedoch in sehr geringer Dosis: Laut Dr. Christine Fink, Dermatologin an der Hautklinik der Univer­sität ­Heidelberg, müsste man tagelang auf das Smartphone starren, um so viel HEV abzubekommen wie mit einer Minute Sonnenlicht.

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