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Heidgarten-Apotheke   - Aktuelles
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Aktuelles

Nasenspray - Sprühstoß gegen Unterzucker

Meldung vom 15.02.2020

Möglicherweise gibt es bald eine Alternative zur Notfallspritze für Diabetiker

Für Diabetiker, die zu schweren Unterzuckerungen neigen, könnte es bald eine Alternative zur Notfallspritze geben. In Amerika hat die Gesundheitsbehörde FDA einem Glukagon-Nasenspray die Zulassung erteilt.
Es ist leichter zu hand­haben als die Glukagon-Spritze. Ob und wann das Nasenspray in Deutschland zugelassen wird, ist offen.

Entspannung - Stilles Glück

Meldung vom 01.02.2020

Forscher finden heraus: Ältere bevorzugen Entspannung

Gute Momente werden für uns im Lauf der Jahre immer wichtiger, wissen Psychologen. Dabei kommt es auch auf die Art der Erlebnisse an, fanden Wissenschaftler aus Hongkong jetzt heraus: Entspannende Erfahrungen tragen mehr zum Glück des Alters bei als schöne, aber aufregende ­­Begebenheiten.
Bei jungen Menschen ist es eher umgekehrt, beobachteten die Forscher in ihrer Studie.

Typ-2-Diabetes - Selbst messen bringt's!

Meldung vom 15.01.2020

Eine Studie zeigt den Nutzen einer regelmäßigen Selbstmessung

Nicht gut eingestellte Patienten mit Typ-2-Diabetes profitieren von einer regelmäßigen Selbstmessung des Blutzuckers. Und zwar auch dann, wenn sie kein Insulin spritzen. Das ergab eine Studie von Ärzten der britischen Universität Swansea. Die Forscher zeigten, dass Menschen, die regelmäßig selbst ihren Blutzucker kontrollieren,
sehr viel häufiger normale Blutzucker-Langzeitwerte (HbA1c-Werte) erreichten als solche, die nicht regelhaft maßen.

Nervenzellen - Gift bei Schmerz?

Meldung vom 01.01.2020

Das Gift des indopazifischen Kugelfisches hat Potenzial

Der indopazifische Kugelfisch enthält das starke Nerven­gift Tetrodotoxin, das in geringer Dosis Schmerzen lindert. Der Einsatz als Arzneimittel war bislang nicht möglich. Wissenschaftlern der Harvard Medical School in Boston (USA) ist es nun gelungen, winzige Mengen Tetrodotoxin so zu verpacken, dass es in Nerven­zellen eindringen kann und dort sehr langsam freigesetzt wird. Erste ­Labortests waren erfolgreich, schreiben die Forscher im Fachblatt Nature Communications. Der Weg zur Arznei ist aber noch lang.

Schwangerschaft - Ungeborene sind abends am aktivsten

Meldung vom 15.12.2019

Forscher finden heraus: Ungeborene tagsüber recht reglos

Wie stark bewegt sich ein Ungeborenes im letzten Trimester der Schwangerschaft? Ist es normal, dass es tagsüber so ruhig ist? Forscher der University of Auckland in Neuseeland haben bemerkt, dass es dazu keine Daten gibt. Daher haben sie die Sache selbst in die Hand genommen, 274 werdende Mütter befragt und die Ergebisse im Journal Plos One veröffentlicht: Bei fast drei Viertel der Frauen war das ­Ungeborene besonders abends und nachts sehr
aktiv. Und tagsüber recht reglos. Und zwei Drittel der Frauen verspürten, dass die Bewegungen im Verlauf der Schwangerschaft stärker wurden. Die Forscher hoffen, damit die Frauen etwas beruhigen zu können. Raubt das Baby mit Tritten den Schlaf, ist das normal.

Schmerzmittel - Beratung senkt Pillenverbrauch

Meldung vom 01.12.2019

In Deutschland dürfen nur Apotheken Schmerzmittel abgeben

Der Pro-Kopf-Verbrauch von Schmerzmitteln wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen und Paracetamol liegt in Deutschland deutlich niedriger als in etlichen anderen Ländern, darunter Frankreich mit einem doppelt so hohen Verbrauch. Das berichtet der Bundesverband der Arzneimittelhersteller. Der Grund sei, dass bei uns nur Apotheken Schmerzmittel abgeben dürfen und die Patienten dort vor dem Kauf fachkundig beraten werden.

Haut - Keine Handy-Falten

Meldung vom 15.11.2019

Handy-Displays strahlen in sehr geringer Dosis hochenergetisches sichtbares Licht ab

Hochenergetisches sichtbares Licht (HEV) lässt die Haut altern. Auch Handy-Displays strahlen es ab – jedoch in sehr geringer Dosis: Laut Dr. Christine Fink, Dermatologin an der Hautklinik der Univer­sität ­Heidelberg, müsste man tagelang auf das Smartphone starren, um so viel HEV abzubekommen wie mit einer Minute Sonnenlicht.

Forschung - Künstliche Intelligenz findet Hirntumor

Meldung vom 01.11.2019

Forscher entwickeln System, welches Hirntumore automatisch erkennt

Experten des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Uniklinik in Heidelberg haben ein System ent­wickelt, das Hirntumore automatisch erkennt, lokalisiert und vermisst. Die künstliche Intelligenz übertrifft dabei die Genauigkeit von Ärzten. Ziel der Forscher ist es, das Ansprechen auf eine Therapie präziser zu erkennen und diese bei Bedarf anzupassen.

Apothekertipp - Verschiedene Asthma-Sprays

Meldung vom 15.10.2019

Die Unterscheidung von Akutmedizin und Dauertherapiemittel gelingt auf einfache Weise

Das Problem: Verschiedene Asthma-Sprays. Die Lösung: Viele Asthmapatienten brauchen ein Spray für die Dauertherapie und eines, das bei akuten Beschwerden hilft. Um Verwechslungen zu vermeiden, sollten Sie die Präparate zum Beispiel mit farbigem Klebeband markieren.
Wenn die Inhalationstechnik der Sprays unterschiedlich ist, sollten Sie etwas öfter in der Apotheke vorbei­schauen und kontrollieren lassen, ob Sie alles richtig machen.

Schwangerschaft - Schwangere im Blick

Meldung vom 01.10.2019

Beobachtungsstudien zeigen ein höheres Risiko für Wochenbettdepression bei Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes

Frauen, die an einem Schwangerschaftsdiabetes erkranken, tragen vermutlich auch ein höheres Risiko für eine Wochenbettdepression. Das zeigte eine Auswertung von 18 internationalen Beobachtungsstudien. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft empfiehlt deshalb, Wöchnerinnen mit Schwangerschaftsdiabetes konsequent auf Depressionen zu untersuchen, um eine seelische Erkrankung schnell erkennen und behandeln zu können.

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