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Heidgarten-Apotheke   - Aktuelles aus der Heidgarten-Apotheke

Aktuelles aus der Heidgarten-Apotheke

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Aktuelles

Mittelmeerkost - Rezept gegen Demenz?
Eintrag vom 15.10.2021

Studie gibt Hinweise darauf, dass Mittelmeerkost vor Alzheimer und Gedächtnisverlust schützen kann

Viel Gemüse und Obst, Hülsenfrüchte und gesunde Öle, dafür wenig Milch und rotes Fleisch: Kann Mittelmeerkost vor Alzheimer und Gedächtnisverlust schützen? Eine Studie des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen gibt Hinweise darauf. 512 ältere Studienteilnehmer notierten dafür, was bei ihnen auf den Teller kommt. Wer regelmäßig auf Mittelmeerkost setzte, hatte ein besseres Gedächtnis, bessere Laborwerte und ein höheres Hirnvolumen.
Wie sich die Ernährung langfristig aufs Gehirn auswirkt, wollen die Forscher in einer weiteren Studie untersuchen.

Parodontitis - Vorsicht, Bakterien im Mund!
Eintrag vom 01.10.2021

Studie zeigt: Bakterien halten sich hartnäckig im Kindermund

Erwachsene, die unter Parodontitis leiden, übertragen die auslösenden Bakterien auf ihre Kinder. Und diese Bakterien halten sich hartnäckig im Kindermund — trotz Zähneputzen. Das belegt eine brasilianische Studie, in der Eltern und Kinder zehn Jahre lang betreut und untersucht wurden. Die Forscher raten Schwangeren und Eltern, eine Parodontitis rasch behandeln zu lassen.
Eine wichtige Empfehlung auch für Menschen mit Diabetes: Sie haben ein erhöhtes Parodontitis-Risiko.

Gehirn - Denkzettel
Eintrag vom 15.09.2021

Forschung zeigt: Wer Termine auf Papier notiert, kann sie sich besser merken

Wer Termine nicht ins Smartphone eingibt, sondern auf Papier notiert, kann sie sich besser merken. Das ergaben Versuche japanischer Forscherinnen und Forscher mit 19- bis 29-jährigen Erwachsenen. Auch der handschriftliche Eintrag auf ein Tablet schnitt schlechter ab. Hirnscans haben gezeigt:
Bei Papierschreibern ist die Aktivität in Hirnregionen höher, in denen das Wortgedächtnis sitzt.

Corona - Kuscheln erlaubt – trotz Corona?
Eintrag vom 01.09.2021

Sorge weniger für Schwangere während sie an Covid-19 erkrankt sind: Sie müssen nicht von ihrem Neugeborenen getrennt werden

Eine Sorge weniger für Schwangere, die ein Kind auf die Welt bringen, während sie an Covid-19 erkrankt sind: Sie müssen nicht vorsichtshalber von ihrem Neugeborenen getrennt werden. Eine US-amerikanische Studie deutet darauf hin, dass die SARS-CoV-2-Viren weder bei der Geburt noch beim Stillen auf das Kind übergehen. Die Forscher:innen vermuten sogar, dass das Baby durch die Muttermilch geschützt wird, weil es so wichtige Antikörper erhält. Auch Hautkontakt war kein Problem. Die mit SARS-CoV-2-Viren infizierten Mütter mussten jedoch strikte Hygieneregeln einhalten und beim Stillen und Kuscheln Mund-Nasen-Schutz tragen. 101 Neugeborene und ihre Mütter waren Teil der Studie, die im Fachblatt JAMA Pediatrics veröffentlicht wurde.

Grüne Abwehr - Viel Wald schützt vor Infektionen
Eintrag vom 15.08.2021

Studie zeigt: Abgeholzung und Wiederaufforstung oder Ersetzen durch Monokulturen führt zu mehr Ausbrüchen von Infektionskrankheiten

Gesunder Wald, gesünderer Mensch – diesen Zusammenhang hat eine Studie aus Frankreich aufgezeigt. Dafür wurden landwirtschaftliche und infektiologische Datenbanken ausgewertet. Das Ergebnis: Wo Wälder abgeholzt und wieder aufgeforstet oder durch Monokulturen ersetzt werden, gibt es mehr Ausbrüche von Infektionskrankheiten wie Malaria oder Ebola. Tiere übertragen diese sogenannten Zoonosen auf den Menschen.

Parodontitis - Schlechte Mundhygiene: Risiko bei Corona
Eintrag vom 01.08.2021

Forscher finden heraus: Menschen mit Parodontitis, die sich mit Coronaviren anstecken, haben womöglich höheres Risiko für schwereren Verlauf

Menschen mit Parodontitis, die sich mit Coronaviren anstecken, haben womöglich ein höheres Risiko für einen schwereren Verlauf. Wissenschaftler der Universität im arabischen Katar haben für eine Studie die Daten von 568 Covid-19-Patienten ausgewertet. Erkrankte, die zeitgleich mit der Zahnbett­­entzündung zu tun hatten, kamen häufiger auf die Intensivstation und mussten öfter künstlich beatmet werden. Unabhängig davon, wie alt sie waren. Experten raten daher, vorbeugend auf eine gute Mundhygiene zu achten – und sich bei Parodontitis behandeln zu lassen.
Zu den typischen Anzeichen gehören Zahnfleischbluten und ein fauliger Mundgeruch.

Blutzucker - Stabile Werte fürs Herz
Eintrag vom 15.07.2021

Eine Studie zeigt: Starke Blutzuckerschwankungen könnten bei Menschen mit Typ-2-Diabetes das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen

Starke Blutzuckerschwankungen könnten bei Menschen mit Typ-2-Diabetes das Risiko für Herzkrankheiten und ein früheres Versterben erhöhen. Das ergab eine US-amerikanische Studie. Die Forscher ­raten, die Therapie so anzupassen, dass weniger starke Schwankungen und insbesondere Unterzuckerungen auftreten.

Büro - Öfter mal aufstehen
Eintrag vom 01.07.2021

Eine Studie beweist: Wir sitzen zu viel

Wir sitzen zu viel. Die Einsicht ist nicht neu, aber geändert hat sich an der Tatsache auch nichts – im Gegenteil. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Fachblatt BMC Public Health mit 96 000 Teilnehmern aus allen EU-Ländern: Demnach stieg zwischen 2002 und 2017 der Anteil der Menschen, die nach eigenen Angaben täglich mehr als viereinhalb Stunden sitzen, sogar um 7,4 Prozent. In Deutschland zählen laut der Umfrage 57,2 Prozent der Männer und 50,2 Prozent der Frauen zu den Dauersitzern. Öfter mal aufstehen und ein Glas Wasser oder Tee holen, im Stehen telefonieren oder wenigstens die Sitzposition regelmäßig ändern: Das würde guttun.

Ernährung - Chips bald gesünder?
Eintrag vom 15.06.2021

Gesünder knabbern: Nüsse statt Chips

Ob Pommes, Chips oder Blätterteig: Lebensmittelhersteller müssen seit 2. April verstärkt auf die Zusammensetzung des Fetts in ihren Produkten achten. Nur maximal zwei Prozent davon dürfen aus industriell hergestellten Transfetten bestehen. Das ist dann Gesetz. "Ein längst fälliger Schritt", sagt Ernährungsmediziner Prof. Hans Hauner von der TU München. Denn Transfette erhöhen das Risiko für eine Gefäßverkalkung besonders stark. In Dänemark gilt der Grenzwert bereits seit 2003. Experten halten das für einen der Gründe, warum dort inzwischen weniger Menschen an Herzinfarkt sterben. Trotz des neuen Grenzwerts bleiben Pommes und Chips aber "Kalorienbomben, die vor allem Menschen mit Gewichtsproblemen nur selten essen sollten", so Hauner.

Ultraschall - Früherkennung auch bei Frauen
Eintrag vom 01.06.2021

Einfach und schmerzlos: Ultraschall der Baucaorta

Bei Männern ab 65 Jahre bezahlen die Kassen die Ultraschall­untersuchung der Bauchaorta. Früh erkannt kann eine Aussackung der Schlagader gut behandelt werden. Experten fordern, den Vorsorgecheck auf Frauen auszuweiten. Wenn sie rauchen, sei ihr Risiko, dass ein solches Aneurysma ein­reißt, nämlich sogar höher als bei gleichaltrigen Männern.

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