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Heidgarten-Apotheke   - Aktuelles aus der Heidgarten-Apotheke

Aktuelles aus der Heidgarten-Apotheke

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Aktuelles

Zwillinge - Doch nicht identisch
Eintrag vom 15.05.2021

Eine Studie zeigt: Eineiige Zwillinge tragen nicht exakt die gleichen Gene in sich

Bei ein­eiigen Zwillingen ging man bislang davon aus, dass sie exakt die gleichen Gene in sich tragen. Aber das stimmt so nicht ganz, wie eine isländische Studie im Fachblatt Nature Gene­tics zeigt: Die Wissenschaftler untersuchten das Erbgut von 381 eineiigen Zwillingspaaren. Bei jedem siebten Paar fanden sich schon im Embryonalstadium ­Unterschiede. Die Veränderungen (Mutationen) im Erbgut variierten dabei stark: von einer bis zu 100 – im Schnitt waren es 5,2. Bislang schob man den Forschern zufolge solche Unterschiede vor allem auf Umwelteinflüsse.
Die frühen Genmutationen könnten nun ebenso ein Grund sein, warum zum Bei­spiel der eine Zwilling Typ-1-Dia­betes bekommt, der andere nicht.

Schlaganfall - ein starkes Netz
Eintrag vom 01.05.2021

Es ist ein Notfall, bei dem jede Minute zählt

Es ist ein Notfall, bei dem jede Minute zählt. Patienten mit einem Schlaganfall werden daher schnellstmöglich in Spezialstationen versorgt,
sogenannten Stroke-Units. Ob Patienten dabei in eine regionale, nahe gelegene, kleinere Stroke-Unit oder in eine spezialisierte, ­große, überregionale Abteilung gebracht werden, spielt für den Behandlungserfolg keine Rolle, so eine spanische Studie.
Das System dort ist dem deutschen vergleichbar.

Studie - Darum haben Bauernhofkinder kaum Asthma
Eintrag vom 15.04.2021

Bauernhofkinder erkranken seltener an Asthma

Bauernhofkinder erkranken seltener an Asthma. Warum das so ist, ist für Wissenschaftler noch ein Rätsel. Forscher des Helmholtz Zentrums München und des Dr. von Haunerschen Kinderspitals der Ludwig-Maximi­lians-Universität München (LMU) haben es nun teilweise gelöst. Das berichtet das Fachblatt Nature Medicine. Die Forscher untersuchten 700 Stuhlproben von Säuglingen im Alter von zwei bis zwölf Monaten und fanden heraus: Das Geheimnis des Schutzes liegt wohl unter anderem im Darm. Genauer: in den dort siedelnden Bakterien – dem Darmmikrobiom. Den Wissenschaftlern zufolge tragen
bauernhofspezifische Umstände wie der Aufenthalt im Tierstall wesentlich dazu bei, die schützende Zusammensetzung des Darmmikrobioms zu fördern.

Trend - Ambulant pflegen
Eintrag vom 01.04.2021

Seit 2000 hat sich die Zahl der Mitarbeiter in der ambulanten Pflege mehr als verdoppelt

Ambulant vor stationär, sagt die Politik, und das schlägt sich auch bei den Beschäftigten wieder: Seit 2000 hat sich die Zahl der Mitarbeiter in der ambulanten Pflege mehr als verdoppelt. In der stationären Pflege lag das Plus nur bei rund 60 Prozent – allerdings arbeiten nach wie vor mehr in Heimen und in der Tagespflege als bei ambulanten Diensten. Egal, in welchem Bereich: Immer noch stellen Frauen mit mehr als 80 Prozent die große Mehrheit des Pflegepersonals.
Zahl der Beschäftigten bei ambulanten Pflegediensten in Deutschland:
2000: 185.000
2010: 275.000
2018: 398.000
Quelle: Statistisches Bundesamt

Depression - Schluss mit Glotzen!
Eintrag vom 15.03.2021

Eine Untersuchung zeigt: Weniger Zeit vor dem Handy, Laptop oder Fernseher, dafür lieber früher ins Bett gegen Depression

Weniger Zeit vor dem Handy, Laptop oder Fernseher – dafür lieber früher ins Bett: Das könnte einer Depression vorbeugen, so das Ergebnis einer Untersuchung der Western Sydney University. An der Studie nahmen fast 85.000 Personen teil. Sieben bis neun Stunden Schlaf könnten depressive Verstimmungen am besten verhindern, so die Forscher. Grundsätzlich profitiere die Seele, wenn besonders am Abend die Zeit vor dem Bildschirm verkürzt werde. Ein wichtiger Rat auch für Menschen mit Diabetes: Denn ihr Risiko für eine Depression ist grundsätzlich erhöht.

Bewegung - Sport erleichtert Krebsbehandlung
Eintrag vom 01.03.2021

Forscherteam findet heraus: Sport hat positiven Effekt auf die Gesundheit von Patienten mit Prostatakrebs

Sport wirkt sich offenbar positiv auf die Gesundheit von Patienten mit Prostatakrebs aus. Das hat ein internationales Forscherteam herausgefunden und die Ergebnisse im International Journal of Nursing Practice veröffentlicht. 40 Patienten hatten an einem zwölfwöchigen Sportprogramm teilgenommen und an vier Tagen pro Woche unter anderem Kraft-, Beckenbodentraining und Aerobic gemacht. Ihnen ging es körperlich, emotional, aber auch in Hinblick auf die Sexualfunktion deutlich besser als der Vergleichsgruppe, die keinen Sport getrieben hatte.

Physiotherapie - Frühe Therapie lindert Ischiasbeschwerden
Eintrag vom 16.02.2021

Eine Studie zeigt: Bei Ischiasbeschwerden möglichst schnell mit der Physiotherapie beginnen, um die Symptome effektiv zu lindern

Wer bei Ischiasbeschwerden möglichst schnell mit der Physiotherapie beginnt, anstatt zu warten, kann die Symptome effektiv lindern. Das zeigt eine Studie aus den USA, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurden. Normalerweise empfehlen Ärzte Patienten, deren Rückenschmerzen in die Beine ausstrahlen, möglichst aktiv zu bleiben und zunächst abzuwarten, ob die Symptome von allein nachlassen. Die Studie weist nach, dass Patienten, die sofort einen Physiotherapeuten aufgesucht hatten, im darauffolgenden Jahr weniger beeinträchtigt waren als diejenigen, die mit der Behandlung gewartet hatten.

Alter - Im Herzen jung
Eintrag vom 01.02.2021

Wer nicht glaubt, was im Ausweis steht, hat es gut

Wie bitte – schon 75? Wer nicht glaubt, was im Ausweis steht, hat es gut. Je jünger sich Senioren fühlen, desto geringer ist offenbar ihr Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall in den Folgejahren. Das berechneten Forscher anhand der Langzeitdaten von rund 10 700 ab 50-Jährigen aus den USA. Im subjektiven Alter spiegeln sich oft Risikofaktoren für Gefäßleiden. So gehen Übergewicht,
Bluthochdruck und Diabetes mit einem höheren gefühlten Alter einher. Wer sich als älter empfindet, als er ist, sollte das ruhig beim Arzt ansprechen.

Blutzucker - Bessere Werte, weniger Unterzuckerungen
Eintrag vom 15.01.2021

Eine Studie zeigt: Jüngere und ältere Typ-1-Diabetiker können von einer kontinuierlichen Glukosemessung profitieren

Jüngere und ältere Typ-1-Diabetiker können von einer kontinuierlichen Glukosemessung profitieren. Das ergab die Analyse von zwei Studien, die im amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlicht wurde. Bei Typ-1-Diabetikern im Alter zwischen 14 und 24 Jahren verbesserten sich durch kontinuierliche Glukosemessung die Blutzucker-Langzeitwerte.
Kontinuierliches Messen bei Patien­ten über 60 Jahre führte dazu, dass sie weniger Minuten pro Tag im Unterzucker waren.

Krebs - Haarefärben als Gesundheitsrisiko?
Eintrag vom 01.01.2021

Darauf haben britische Forscher eine Antwort gefunden

Erhöht regelmäßiges Haarefärben das Krebsrisiko? Eine Studie im British Medical Journal gibt weitgehend Entwarnung. Die Forscher werteten Daten der "Nurses Health Study" von 117 200 Frauen über einen Zeitraum von 36 Jahren aus. Es zeigte sich: Frauen, die regelmäßig ihre Harre färbten, starben nicht häufiger an Krebs als solche, die bei ihrer natürlichen Haarfarbe blieben. Auch stellten die Wissenschaftler bei den färbenden Frauen für die meisten Krebsarten keine erhöhte Erkrankungswahrscheinlichkeit fest. Ausnahmen: Basalzellkarzinome der Haut, Eierstockkrebs und bestimmte Brustkrebsformen.
Hier bemerkten die Forscher ein sehr leicht erhöhtes Risiko. Es stieg mit der Häufigkeit des Färbens über die Jahre.

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