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Heidgarten-Apotheke   - Aktuelles aus der Heidgarten-Apotheke

Aktuelles aus der Heidgarten-Apotheke

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Aktuelles

Bewegung - Sport erleichtert Krebsbehandlung
Eintrag vom 01.03.2021

Forscherteam findet heraus: Sport hat positiven Effekt auf die Gesundheit von Patienten mit Prostatakrebs

Sport wirkt sich offenbar positiv auf die Gesundheit von Patienten mit Prostatakrebs aus. Das hat ein internationales Forscherteam herausgefunden und die Ergebnisse im International Journal of Nursing Practice veröffentlicht. 40 Patienten hatten an einem zwölfwöchigen Sportprogramm teilgenommen und an vier Tagen pro Woche unter anderem Kraft-, Beckenbodentraining und Aerobic gemacht. Ihnen ging es körperlich, emotional, aber auch in Hinblick auf die Sexualfunktion deutlich besser als der Vergleichsgruppe, die keinen Sport getrieben hatte.

Physiotherapie - Frühe Therapie lindert Ischiasbeschwerden
Eintrag vom 16.02.2021

Eine Studie zeigt: Bei Ischiasbeschwerden möglichst schnell mit der Physiotherapie beginnen, um die Symptome effektiv zu lindern

Wer bei Ischiasbeschwerden möglichst schnell mit der Physiotherapie beginnt, anstatt zu warten, kann die Symptome effektiv lindern. Das zeigt eine Studie aus den USA, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurden. Normalerweise empfehlen Ärzte Patienten, deren Rückenschmerzen in die Beine ausstrahlen, möglichst aktiv zu bleiben und zunächst abzuwarten, ob die Symptome von allein nachlassen. Die Studie weist nach, dass Patienten, die sofort einen Physiotherapeuten aufgesucht hatten, im darauffolgenden Jahr weniger beeinträchtigt waren als diejenigen, die mit der Behandlung gewartet hatten.

Alter - Im Herzen jung
Eintrag vom 01.02.2021

Wer nicht glaubt, was im Ausweis steht, hat es gut

Wie bitte – schon 75? Wer nicht glaubt, was im Ausweis steht, hat es gut. Je jünger sich Senioren fühlen, desto geringer ist offenbar ihr Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall in den Folgejahren. Das berechneten Forscher anhand der Langzeitdaten von rund 10 700 ab 50-Jährigen aus den USA. Im subjektiven Alter spiegeln sich oft Risikofaktoren für Gefäßleiden. So gehen Übergewicht,
Bluthochdruck und Diabetes mit einem höheren gefühlten Alter einher. Wer sich als älter empfindet, als er ist, sollte das ruhig beim Arzt ansprechen.

Blutzucker - Bessere Werte, weniger Unterzuckerungen
Eintrag vom 15.01.2021

Eine Studie zeigt: Jüngere und ältere Typ-1-Diabetiker können von einer kontinuierlichen Glukosemessung profitieren

Jüngere und ältere Typ-1-Diabetiker können von einer kontinuierlichen Glukosemessung profitieren. Das ergab die Analyse von zwei Studien, die im amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlicht wurde. Bei Typ-1-Diabetikern im Alter zwischen 14 und 24 Jahren verbesserten sich durch kontinuierliche Glukosemessung die Blutzucker-Langzeitwerte.
Kontinuierliches Messen bei Patien­ten über 60 Jahre führte dazu, dass sie weniger Minuten pro Tag im Unterzucker waren.

Krebs - Haarefärben als Gesundheitsrisiko?
Eintrag vom 01.01.2021

Darauf haben britische Forscher eine Antwort gefunden

Erhöht regelmäßiges Haarefärben das Krebsrisiko? Eine Studie im British Medical Journal gibt weitgehend Entwarnung. Die Forscher werteten Daten der "Nurses Health Study" von 117 200 Frauen über einen Zeitraum von 36 Jahren aus. Es zeigte sich: Frauen, die regelmäßig ihre Harre färbten, starben nicht häufiger an Krebs als solche, die bei ihrer natürlichen Haarfarbe blieben. Auch stellten die Wissenschaftler bei den färbenden Frauen für die meisten Krebsarten keine erhöhte Erkrankungswahrscheinlichkeit fest. Ausnahmen: Basalzellkarzinome der Haut, Eierstockkrebs und bestimmte Brustkrebsformen.
Hier bemerkten die Forscher ein sehr leicht erhöhtes Risiko. Es stieg mit der Häufigkeit des Färbens über die Jahre.

Studie - Vorsorge gegen Demenz
Eintrag vom 15.12.2020

Es lohnt sich in jungen Jahren in Sport, gesunde Ernährung und Bildung zu investieren

Wer in jungen Jahren in Sport, gesunde Ernährung und Bildung investiert, kann sein späteres Demenz-Risiko verringern. Das zeigen Studien, die bei der Alzheimer‘s Association International Conference vorgestellt wurden. Demnach sind Risikofaktoren für Alzheimer bereits im Teenageralter und bei jungen Erwachsenen erkennbar: Ein höherer Body-Mass-Index (BMI) steht beispielsweise in Verbindung mit einem höheren späteren Demenz-Risiko.
Auch gibt es eine Verbindung zwischen besserer frühkindlicher Bildung und geringerem Demenz-Risiko.

Aluminium im Deo - Weniger schädlich als angenommen
Eintrag vom 01.12.2020

Eine Studie zeigt: Über schweißhemmende Mittel nimmt der Körper deutlich weniger Aluminium auf als bisher angenommen

Über schweißhemmende Mittel (Antitranspirants) nimmt der Körper deutlich weniger Aluminium auf als bisher angenommen. Zu dem Schluss kommt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) aufgrund ­einer neuen Studie. Bis Ende letzten Jahres hatte es noch vor aluminiumhaltigen Anti­transpirants gewarnt, aber auch auf fehlende Daten hingewiesen.
Diese liegen nun vor. Demnach seien gesundheitliche Beeinträchtigungen durch regelmäßigen Gebrauch unwahrscheinlich.

Trend - Aufpreis fürs Hilfsmittel
Eintrag vom 15.11.2020

Mehr als jeder zweite Kassenpatient zahlt fürs Hörgerät drauf

Mehr als jeder zweite Kassenpatient zahlt fürs Hörgerät drauf – im Schnitt 1082 Euro. Auch bei Einlagen, Sehhilfen und Inkontinenzartikeln auf Rezept fallen oft Mehrkosten an. Speziell bei Hörhilfen ist der Sinn von Extras umstritten:
Nach einer Umfrage sind Nutzer von Kassenmodellen ebenso zufrieden wie Träger teurerer Geräte.

Grippe - Viren-Wetter
Eintrag vom 01.11.2020

Forscher zeigen: Jährliche Grippewelle im Winter liegt nicht an der Kälte

Dass die Grippewelle jedes Jahr im Winter anrollt, liegt nicht an der Kälte, zeigten Forscher im Fachblatt PNAS. Die Trockenheit macht es den Viren leicht, sich zu verbreiten: Sie behindert die feinen Härchen in den Atemwegen bei der Erreger­abwehr.
Zellschäden werden langsamer repariert. Auch Alarmsignale, die infizierte Zellen aus­senden, werden schlechter erkannt.

Medikamente - Apothekenservice erspart Klinikaufenthalt
Eintrag vom 15.10.2020

Spezialisierte Apotheken können einen belastenden Klinikaufenthalt ersparen

6,6 Millionen Packungen Arznei­mittel zur Verhinderung einer Organ­­abstoßung oder zur Krebstherapie gaben ­öffentliche Apotheken 2018 an ihre Kunden ab.
Diese Präparate werden in den Apotheken-­Laboren sehr aufwendig hergestellt. Das erspart ­vielen Patienten einen belastenden Krankenhausaufenthalt.

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