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Heidgarten-Apotheke   - Aktuelles aus der Heidgarten-Apotheke

Aktuelles aus der Heidgarten-Apotheke

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Aktuelles

Gefäße - Raus aus dem Bett
Eintrag vom 15.09.2020

Experiment zeigt: Langes Liegen könnte nicht nur das Risiko für Gefäße, sondern auch fürs Herz erhöhen

Sommergrippe, Magen-Darm-­Infekt: Wenn man nicht mehr der Jüngste ist, kann einen so etwas stark mitnehmen. Doch bitte nicht so lange das Bett hüten: Senioren bauen viel schneller Muskeln ab als junge Erwachsene. Einem Experiment von US-­Forschern zufolge könnte langes Liegen nicht nur das Risiko für die Gefäße, sondern auch für das Herz erhöhen.
"Setzen Sie sich immer mal wieder auf die Bettkante, gehen Sie ein paar Schritte", rät der Geriater Prof. Hans Jürgen Heppner aus Schwelm.

Herz - Zu heiß für die Gesundheit
Eintrag vom 01.09.2020

American Heart Association dazu, den Klimawandel künftig als Risikofaktor bei Herz-Kreislauf-Krankheiten zu berücksichtigen

Über die Hitze und den Klimawandel ­ächzen? Zu Recht! Klettert die Durchschnitts­temperatur auf über 40 Grad Celsius, steigt das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, um das Zwei- bis ­Dreifache. Zwar sind so extreme Temperaturen hierzulande noch selten. Doch rät die American Heart Association (Amerikanische Herz-Gesellschaft) dazu, den Klimawandel künftig als Risikofaktor bei Herz-Kreislauf-Krankheiten zu berücksichtigen. Besonders betroffen seien Menschen in den heißen Regionen der Erde.

Asthma - Putzmittel gut auswählen
Eintrag vom 15.08.2020

Besser im Haushalt keine Produkte in Spray-Form und mit Düften verwenden

Babys, die häufig mit Duft- und Reinigungsmitteln in Kontakt kommen, haben ein höheres Risiko für Asthma im Kleinkindalter. Zu diesem Fazit kommen kanadische Forscher, die die Daten von mehr als 2000 Kindern der Child-Cohort-Studie auswerteten. Besonders problematisch sind Lufterfrischer, Raumdüfte, Backofenspray und Handdesinfektionsmittel. Das Fazit: Besser im Haushalt keine Produkte in Spray-Form und mit Düften verwenden.

Kinder - Doofe Schwerkraft: Kinder stürzen meist von der Couch
Eintrag vom 01.08.2020

Studie zeigt: Drei Möbelstücke für die meisten Sturzverletzungen bei Kleinkindern verantwortlich

Drei Möbelstücke sind für die meisten Sturzverletzungen bei Kleinkindern verantwortlich: An 86 Prozent der Unfälle sind die Couch im Wohnzimmer, das Elternbett oder ein Sessel beteiligt. Das hat die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirur­gie in Graz (Österreich) ermittelt, die 4709 dort behan­delte Unfälle von Kindern zwischen null und vier Jahren untersuchte. 41 Prozent waren Stürze aus der Ebene (stolpern, ausrutschen), 39 Prozent Stürze aus der Höhe, 20 Prozent Stürze gegen einen Gegenstand. Weil Bewegung für die Kleinsten wichtig ist, appellieren die Forscher, eher ein unfallverzeihendes Umfeld zu schaffen (Möbelstellung, Teppiche, Ecken- und Kantenschutz), als das Kind in Watte zu packen.

Kribbeln - Besser liegen oder laufen
Eintrag vom 15.07.2020

Menschen mit Venenproblemen haben bei hohen Temperaturen stärker mit Beschwerden zu kämpfen

Kribbeln, Krämpfe, dicke und schwere Beine – Menschen mit Venenproblemen haben bei hohen Temperaturen stärker mit Beschwerden zu kämpfen. "Lieber liegen oder laufen als schlecht sitzen oder stehen", empfiehlt die Apothekerkammer Niedersachsen.  Mit der "3-L-statt-3-S-Regel" lässt sich verhindern, dass das Blut in den Beinen versackt. Je öfter sich die Betrof­fenen Bewegung verschaffen, desto öfter können die Beinmuskeln Druck auf die Gefäße ausüben. Das unterstützt den Rücktransport des venösen Blutes zum Herzen. Auch wechselwarme Beinduschen regen den venösen Kreislauf an.
Um Stauungen zu vermeiden, sollten Sie beim Sitzen nicht die Beine über­einanderschlagen sowie möglichst oft aufstehen und umhergehen.

Glyphosat - Weniger Chemie auf dem Acker
Eintrag vom 01.07.2020

In der Landwirtschaft wird deutlich weniger Glyphosat eingesetzt, so eine Erhebung

In Deutschland wird in der Landwirtschaft deutlich weniger Glyphosat eingesetzt. 2018 wurden 3450 Tonnen des Unkrautvernichtungsmittels verkauft, das sind 26,5 Prozent weniger als im Jahr davor. Insgesamt ging die Menge der Pflanzenschutzmittel nach Daten des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) um 9 Prozent zurück.
Dazu habe laut BVL nicht nur das trockene Wetter 2018 beigetragen. Die Absatzzahlen zeigen seit 15 Jahren einen Abwärtstrend.

Verhaltenstherapie - Sichtbarer Therapieerfolg
Eintrag vom 15.06.2020

Forscherteam zeigt auf, was bei Panikattacken im Gehirn passiert

Haben Menschen öfter Panikattacken, kann eine kognitive Verhaltenstherapie gute Erfolge erzielen – etwa bei Platzangst. Einem bundesweiten Forschungsteam aus Psychologen, Hirnforschern und Medizinern ist es nun gelungen, mit bildgebenden Verfahren zu zeigen, was dabei im Gehirn passiert.
Die Forscher nannten den Testpersonen Wörter, die mit der panikauslösenden Situation in Verbindung stehen, und zeichneten die Hirnaktivität auf.
Nach der Therapie war die Reaktion auf die Reizwörter deutlich verändert. Die Studie wurde im American Journal of Psychiatry veröffentlicht.

Einsamkeit - In Kontakt
Eintrag vom 01.06.2020

Eine Langzeitstudie zeigt auf, dass das Internet vor Einsamkeit schützen kann

Das Internet kann vor Einsamkeit schützen, bilanziert eine US-Langzeitstudie. Älteren, die ins Netz gehen, gelingt es demnach besser, Kontakte zu Freunden und Familie über die Zeit zu pflegen. Die Wissenschaftler hatten die Daten von rund 1500 Senioren über acht Jahre ausgewertet.
Tipp: Aktuelle Handys haben meist große Bildschirme mit mehr als 15 cm Diagonale – dies erleichtert oft die Bedienung.

Stresshormon - Mit Kunst gegen Demenz
Eintrag vom 15.05.2020

Erst Bilder gucken, dann selbst zum Pinsel greifen

Immer mehr Kunstmuseen bieten besondere Programme für Besucher mit Demenz an. Eine gute Idee, sagt der australische Gesundheitswissenschaftler Nathan D’Cunha. In einer Studie beobachtete der ­Experte, dass die Bilderschau bei den Patienten den Stress­hormon-Pegel senkt, depressive Symptome lindert und vermutlich auch das Gedächtnis anregt.

Allergie - Muttermilch gegen Kuhmilchallergie
Eintrag vom 01.05.2020

Forscher finden heraus: Muttermilch kann Risiko einer Kuhmilchallergie reduzieren

Etwa zwei bis drei Prozent der Neugeborenen entwickeln eine Allergie gegen Kuhmilch-Eiweiß. Japanische Forscher der Jikei University School of Medicine in Tokio wollten wissen, ob sich das verhindern lässt. Und laut der in der Fachzeitschrift JAMA Pediatrics veröffentlichten klinischen Studie mit 312 Neugeborenen, die ein Allergierisiko aufwiesen, scheint es einen Weg zu geben: Wenn in den ersten drei Tagen nach der Geburt keine Ersatzmilch,
sondern ausschließlich Muttermilch gegeben wird, reduziert sich das Risiko einer Kuhmilchallergie bereits deutlich.

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