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Heidgarten-Apotheke   - Aktuelles aus der Heidgarten-Apotheke

Aktuelles aus der Heidgarten-Apotheke

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Aktuelles

Trend - Aufpreis fürs Hilfsmittel
Eintrag vom 15.11.2020

Mehr als jeder zweite Kassenpatient zahlt fürs Hörgerät drauf

Mehr als jeder zweite Kassenpatient zahlt fürs Hörgerät drauf – im Schnitt 1082 Euro. Auch bei Einlagen, Sehhilfen und Inkontinenzartikeln auf Rezept fallen oft Mehrkosten an. Speziell bei Hörhilfen ist der Sinn von Extras umstritten:
Nach einer Umfrage sind Nutzer von Kassenmodellen ebenso zufrieden wie Träger teurerer Geräte.

Grippe - Viren-Wetter
Eintrag vom 01.11.2020

Forscher zeigen: Jährliche Grippewelle im Winter liegt nicht an der Kälte

Dass die Grippewelle jedes Jahr im Winter anrollt, liegt nicht an der Kälte, zeigten Forscher im Fachblatt PNAS. Die Trockenheit macht es den Viren leicht, sich zu verbreiten: Sie behindert die feinen Härchen in den Atemwegen bei der Erreger­abwehr.
Zellschäden werden langsamer repariert. Auch Alarmsignale, die infizierte Zellen aus­senden, werden schlechter erkannt.

Medikamente - Apothekenservice erspart Klinikaufenthalt
Eintrag vom 15.10.2020

Spezialisierte Apotheken können einen belastenden Klinikaufenthalt ersparen

6,6 Millionen Packungen Arznei­mittel zur Verhinderung einer Organ­­abstoßung oder zur Krebstherapie gaben ­öffentliche Apotheken 2018 an ihre Kunden ab.
Diese Präparate werden in den Apotheken-­Laboren sehr aufwendig hergestellt. Das erspart ­vielen Patienten einen belastenden Krankenhausaufenthalt.

Stillen - Länger an der Brust
Eintrag vom 01.10.2020

Es wird empfohlen, Babys in den ersten vier bis sechs Monaten ausschließlich mit Muttermilch zu ernähren

Babys bekommen heute länger Muttermilch als noch vor 20 Jahren. Bei der Entlassung aus der Geburtsklinik werden 77 Prozent der Babys voll gestillt, vier Monate danach sind es noch 56 Prozent. Um die Jahrtausendwende hingegen waren es nach vier Monaten nur noch 45 Prozent. Das zeigen Daten einer aktuellen Studie zum Stillen und zur Säuglingsernährung "SuSe II" der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Noch deutlicher wird der Unterschied nach zwölf Monaten: Vor 20 Jahren wurden da nur noch 13 Prozent zumindest zeitweise gestillt, heute sind es 41 Prozent.
Generell wird empfohlen, Babys in den ersten vier bis sechs Monaten ausschließlich mit Muttermilch zu ernähren.

Gefäße - Raus aus dem Bett
Eintrag vom 15.09.2020

Experiment zeigt: Langes Liegen könnte nicht nur das Risiko für Gefäße, sondern auch fürs Herz erhöhen

Sommergrippe, Magen-Darm-­Infekt: Wenn man nicht mehr der Jüngste ist, kann einen so etwas stark mitnehmen. Doch bitte nicht so lange das Bett hüten: Senioren bauen viel schneller Muskeln ab als junge Erwachsene. Einem Experiment von US-­Forschern zufolge könnte langes Liegen nicht nur das Risiko für die Gefäße, sondern auch für das Herz erhöhen.
"Setzen Sie sich immer mal wieder auf die Bettkante, gehen Sie ein paar Schritte", rät der Geriater Prof. Hans Jürgen Heppner aus Schwelm.

Herz - Zu heiß für die Gesundheit
Eintrag vom 01.09.2020

American Heart Association dazu, den Klimawandel künftig als Risikofaktor bei Herz-Kreislauf-Krankheiten zu berücksichtigen

Über die Hitze und den Klimawandel ­ächzen? Zu Recht! Klettert die Durchschnitts­temperatur auf über 40 Grad Celsius, steigt das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, um das Zwei- bis ­Dreifache. Zwar sind so extreme Temperaturen hierzulande noch selten. Doch rät die American Heart Association (Amerikanische Herz-Gesellschaft) dazu, den Klimawandel künftig als Risikofaktor bei Herz-Kreislauf-Krankheiten zu berücksichtigen. Besonders betroffen seien Menschen in den heißen Regionen der Erde.

Asthma - Putzmittel gut auswählen
Eintrag vom 15.08.2020

Besser im Haushalt keine Produkte in Spray-Form und mit Düften verwenden

Babys, die häufig mit Duft- und Reinigungsmitteln in Kontakt kommen, haben ein höheres Risiko für Asthma im Kleinkindalter. Zu diesem Fazit kommen kanadische Forscher, die die Daten von mehr als 2000 Kindern der Child-Cohort-Studie auswerteten. Besonders problematisch sind Lufterfrischer, Raumdüfte, Backofenspray und Handdesinfektionsmittel. Das Fazit: Besser im Haushalt keine Produkte in Spray-Form und mit Düften verwenden.

Kinder - Doofe Schwerkraft: Kinder stürzen meist von der Couch
Eintrag vom 01.08.2020

Studie zeigt: Drei Möbelstücke für die meisten Sturzverletzungen bei Kleinkindern verantwortlich

Drei Möbelstücke sind für die meisten Sturzverletzungen bei Kleinkindern verantwortlich: An 86 Prozent der Unfälle sind die Couch im Wohnzimmer, das Elternbett oder ein Sessel beteiligt. Das hat die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirur­gie in Graz (Österreich) ermittelt, die 4709 dort behan­delte Unfälle von Kindern zwischen null und vier Jahren untersuchte. 41 Prozent waren Stürze aus der Ebene (stolpern, ausrutschen), 39 Prozent Stürze aus der Höhe, 20 Prozent Stürze gegen einen Gegenstand. Weil Bewegung für die Kleinsten wichtig ist, appellieren die Forscher, eher ein unfallverzeihendes Umfeld zu schaffen (Möbelstellung, Teppiche, Ecken- und Kantenschutz), als das Kind in Watte zu packen.

Kribbeln - Besser liegen oder laufen
Eintrag vom 15.07.2020

Menschen mit Venenproblemen haben bei hohen Temperaturen stärker mit Beschwerden zu kämpfen

Kribbeln, Krämpfe, dicke und schwere Beine – Menschen mit Venenproblemen haben bei hohen Temperaturen stärker mit Beschwerden zu kämpfen. "Lieber liegen oder laufen als schlecht sitzen oder stehen", empfiehlt die Apothekerkammer Niedersachsen.  Mit der "3-L-statt-3-S-Regel" lässt sich verhindern, dass das Blut in den Beinen versackt. Je öfter sich die Betrof­fenen Bewegung verschaffen, desto öfter können die Beinmuskeln Druck auf die Gefäße ausüben. Das unterstützt den Rücktransport des venösen Blutes zum Herzen. Auch wechselwarme Beinduschen regen den venösen Kreislauf an.
Um Stauungen zu vermeiden, sollten Sie beim Sitzen nicht die Beine über­einanderschlagen sowie möglichst oft aufstehen und umhergehen.

Glyphosat - Weniger Chemie auf dem Acker
Eintrag vom 01.07.2020

In der Landwirtschaft wird deutlich weniger Glyphosat eingesetzt, so eine Erhebung

In Deutschland wird in der Landwirtschaft deutlich weniger Glyphosat eingesetzt. 2018 wurden 3450 Tonnen des Unkrautvernichtungsmittels verkauft, das sind 26,5 Prozent weniger als im Jahr davor. Insgesamt ging die Menge der Pflanzenschutzmittel nach Daten des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) um 9 Prozent zurück.
Dazu habe laut BVL nicht nur das trockene Wetter 2018 beigetragen. Die Absatzzahlen zeigen seit 15 Jahren einen Abwärtstrend.

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